Mit einer einfachen Kiste, etwas Drainage, Bioerde und robusten Kräutern wie Rosmarin, Thymian oder Schnittlauch entsteht eine duftende Mini-Oase. Bohre Ablauflöcher, schütze Holz mit natürlichem Öl, und beschrifte Pflanzen. Ernte regelmäßig kleine Mengen, um Wachstum anzuregen. Poste Rezepte, die deine Ernte glänzen lassen, und wie du gegen Schnecken oder Trockenheit vorgehst, ohne Chemie zu nutzen.
Ein kleiner Bokashi-Eimer oder eine kompakte Wurmkiste passt in fast jede Küche und verwandelt Reste in nährstoffreiche Grundlage für Balkonpflanzen. Der Einstieg ist günstig, die Pflege unkompliziert. Achte auf Geruch, Feuchtigkeit und ausgewogene Fütterung. Dokumentiere, wie schnell Pflanzen kräftiger wirken, und tausche Startertipps mit anderen Leserinnen und Lesern, inklusive deiner bevorzugten Substratmischung.
Eine kleine Regentonne, Mulchschicht aus Rasenschnitt oder Rindenstücken und eine feste Gießzeit morgens reduzieren Verdunstung deutlich. Prüfe mit dem Finger die Bodenfeuchte, gieße seltener, dafür gründlich. Schütze Töpfe vor praller Hitze. Vergleiche nach vier Wochen das Wachstum, und erzähle, welche Pflanzen dir besonders verziehen haben, wenn du mal einen Tag vergisst, zu gießen.